Peer-Programme

Am ibc hetzendorf ist es außerordentlich wichtig, dass sich Schülerinnen und Schüler selbst am Schulleben beteiligen. Nicht nur die LehrerInnen sondern auch die SchülerInnen dürfen aktiv mitgestalten und mitreden. Daraus ergibt sich, dass sich SchülerInnen in unterschiedlichen Situationen auch gegenseitig helfen und Wissen und Erfahrung von älteren SchülerInnen an jüngere SchülerInnen weitergegeben wird. Diese Art der Schulautonomie wird  schon seit vielen Jahren in der Internationalen Handelsakademie gelebt.

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Maßnahmenpaket zur Verbesserung des Schulklimas am ibc-: hetzendorf

Die 3 Säulen von Schulklima Plus Gewaltprävention@ibc

  1. Maßnahmenpaket „Stopp-Mobbing“
    Wir haben eine klare Struktur gegen Mobbing
  2. Etablierung unserer Peer-Kultur
    Peer-Programme für ein stärkeres Miteinander der Schüler*innen
  3. Entwicklung von Verhaltensvereinbarungen inklusive Konsequenzenplan
    Jeder Schüler hat diese am Schulanfang unterschrieben


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Mediation am ibc

Das ibc-: hetzendorf war eine der ersten Schulen, die MEDIATION als Teil des Projektes Gesunde Schule eingeführt hat. 
SchülerInnen unterstützen SchülerInnen bei der Gestaltung der Klassengemeinschaft und der Lösung von Konflikten - und das schon seit 20 Jahren. Peer-Mediation ist ein SchülerInnenbeteiligungsprogramm zur Verbesserung des Klassen- und Schulklimas - hierbei werden Konfliktlotsen ausgebildet, die Klassenräte abhalten und die Klassen bei einem positiven Klassenklima unterstützen. Für die ersten Klassen wurde ein Buddysystem entwickelt. Das ibc-: hetzendorf ist österreichweit im Bereich der Peer-Mediation eine Vorreiterschule und gibt hier auch ihr Wissen an andere Schulen weiter.


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Du möchtest mehr über kulturelle Unterschiede und Gemeinsamkeiten erfahren? Du möchtest Gruppen motivieren und führen? Du möchtest kreative Ideen in ein Team einbringen? Das alles und mehr erwartet dich in diesem Freifach.

Angeregt durch die Teilnahme unserer Schule am EU-Leonardo-Projekt „Connect“ (Cultural and Organisational Network for New European Contents in Training) starteten wir im Schuljahr 2006/07 mit dem Aus- und Weiterbildungsprojekt „Train the Trainer – Managing Cultural Competences“.


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SchülerInnen unterstützen SchülerInnen beim Lernen. Freiwillige TutorInnen lernen gemeinsam mit ihren MitschülerInnen, um Lernrückstände in den unterschiedlichen Gegenständen zu vermeiden.


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Qualifizierte Erste Hilfe bis zum Eintreffen des professionellen Rettungsdienstes!

Oft sind die ersten Minuten entscheidend für den Erfolg der Hilfeleistung. Besonders im Sport und in den Pausen sind Unfälle an der Tagesordnung. Trotz aller Bemühungen der Unfallprävention sind Verletzungen nie auszuschließen, deswegen ist es wichtig, schnell und zielgerecht Erste Hilfe zu leisten.

Aus diesem Grund ist der Schulsanitätsdienst wichtig, um durch qualifizierte Erste Hilfe die Zeit bis zum Eintreffen professioneller Hilfe, wie Rettungsdienst oder Arzt, zu überbrücken. SchülerInnen unterstützen SchülerInnen in Notfällen und leisten Erste-Hilfe. Das sind Jugendliche, die nicht wegschauen, wenn etwas passiert, sondern rasch und richtig helfen wollen. Sie beweisen nicht nur ihr Können in Erster Hilfe, sondern zeigen vor allem soziale Kompetenz und Verantwortung.