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Bericht zweites Projektmeeting zum EU-Projekt "Zukunftswerkstatt Europa - Aufbau und Optimierung eines europäischen Schulprofils (ZEUS)"

Vom 21. 2. - 22. 2. fand am ibc-: hetzendorf das  Projektmeeting zum EU-Projekt "Zukunftswerkstatt Europa - Aufbau und Optimierung eines europäischen Schulprofils (ZEUS)"statt.

Die Organisation des Ablaufes übernahmen wir, die Schüler/innen der 3 NK, unter der Leitung von Prof. Mag. Authried und Prof. Mag. Holzweber.

Am Montag begannen wir mit den Vorbereitungen für die Ankunft unserer Gäste aus Deutschland, Tschechien, Norwegen und Luxemburg. Präsentationen wurden geprobt, Einkäufe getätigt und  die Ausgestaltung des Tagungsraumes wurde vorgenommen.

Am Donnerstag starteten wir, die Schüler/innen der 3 NK, mit unseren Präsentationen (Vorstellung des ibc-:, Tages- und Abendprogramm für unsere ausländischen Gäste, Fragebogenauswertungen) gefolgt von den Präsentationen der  ausländischen Schüler/innen über deren Schule und ihren  Auswertung des Fragebogens.

Nach einem traditionellen Wiener Schnitzel gefolgt von einer Sachertorte, starteten wir gestärkt mit der Zukunftswerkstatt. Zunächst erfolgte  die Kritikphase zum Thema "warum das Europäische in den Schulprofilen mangelhaft verankert ist ".  Von allen Teilnehmern wurden viele unterschiedliche Mängel festgestellt. Diese wurden zu Themenbereichen zusammengefasst,  (z.B. Zeitmangel, fehlende Kommunikation, Informationsdefizite, mangelnde Wertschätzung, ...) und anschließend entschied das Plenum,  mit welchen Themen man sich vorrangig  beschäftigen wird.

Donnerstagabend gab es eine Nightseeingtour durch den 1. Bezirk mit anschließendem gemütlichem Beisammensein.

Den Freitag eröffneten wir mit einer Traumreise, mit welcher wir uns auf die Phantasiephase, den zweiten Teil der Zukunftswerkstatt,  einstimmten. In sieben Gruppen ließen wir unserer Phantasie freien Lauf. Es entstanden viele kreative Ideen mit denen man, die  in der ersten Phase gesammelten Kritikpunkte zu den  Themenbereiche Zeitmangel, Informationsdefizit, keine oder geringe Wertschätzung, fehlende Kommunikation, keine Kontinuität, fehlende Motivation und mangelnder Nutzen für Schüler und Lehrer, aus  der Welt schaffen könnte. Die Ideen wurden  teils durch Theaterstücke, Rollenspiele und Pantomime präsentiert.

Den dritten Teil der Zukunftswerkstatt, die Realisierungsphase knüpfte an die Phantasiephase an. Es wurden von den fantastischen Vorschlägen, jene genauer definiert, welche man auch tatsächlich umsetzen kann. Diesen Arbeitsabschnitt haben die Lehrer übernommen, während  die Gastschüler aller Partnerländer von den Schüler/innen der 3 NK auf eine Sightseeingtour durch Wien aufbrachen.

Besichtigt wurden die Sehenswürdigkeiten der Innenstadt (der Stephansdom, das Haas-Haus, die Hofburg, Michaelerplatz mit den römischen Ausgrabungen, das Rathaus, das Parlament sowie das Kunst- und Naturhistorische Museum - diese wurden teils von Innen besichtigt. Am Ende der Sightseeingtour kurbelten die Gäste die Wiener Wirtschaft, durch ihre Einkaufstour auf der Mariahilfer Straße, an.